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Sängerin Katharina Mai frönt mit Kata y Co ihre südamerikanische Liebe (+Video)

16. Juli 2019 - 15:51 -- hank
Kamenski Ural im Süden des Uralbgebirges ist nicht gerade als Bossa-Nova-Hochburg bekannt. Als junges Mädchen aber wurde Katharina Mai dort sprachlich und musikalisch durch brasilianische Telenovelas imprägniert, die im russischen Fernsehen im Original liefen. Im Alter von sechs Jahren erhielt sie ersten Klavierunterricht und studierte dann klassischen Gesang in Russland und Hamburg. Sie nahm an mehreren Meisterkursen teil und ist seither mit verschiedenen Orchestern sowie im Kantaten- und Oratorienbereich tätig. Nach mehreren CD-Aufnahmen für Lux Aeterna und Libertas bringt sie mit ihrer neusten Formation Kata y Co ein Album von Bossa Novas, Forrós, Tango und anderen südamerikanisch beeinflussten Songs heraus.

Die Formation ist mit Gesang, Klavier, Cello und einem siebensaitigen Bass eher ungewöhnlich. Die Arrangements mit der Besetzung veredeln die musikalische Stückeauswahl. Von Astor Piazzolla, Carlos Jobim, Luiz Melodia oder Chopin beweist die Band ihr Gefühl für guten Geschmack. Hinzukommt, dass die Sängerin Katharina Mai durch ihren längeren Aufenthalt in Südamerika, akzentfrei singt.


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